Unterschied zu konventionellen Trainingsmethoden

 

Im VR-Training mit i:medtasim können die wichtigsten Leitsymptome wie z.B. die Darstellung der Rekapzeit, motorische Unruhe, die Zyanose, die stufenlos an allen Körperregionen eingestellt werden kann, oder ein Anschwellen der Atemwege mit wechselnden Ausprägungen bei einem durch einen Avatar repräsentierten Patienten indiziert werden.

realistische Reaktionen der virtuellen Patienten

  Medizinischem Fachpersonal ist es möglich die betroffene Person ohne Sorge vor realen Konsequenzen in einer realistischen Einsatzumgebung zu untersuchen und zu behandeln. Über das Ergebnis ihrer Handlungen werden sie im Training umgehend und realistisch über die Reaktion des notfallbetroffenen Patienten informiert.

kognitive und emotinale Auseinandersetzung mit dem Notfallszenario

Das Eintauchen in die virtuelle Welt bewirkt tiefe kognitive und emotionale Auseinandersetzung mit dem Notfallszenario. Lernen in VR verbessert im Hinblick auf konventionelle Trainings- und Simulationsmethoden in der Medizin das grundlegende Verständnis und die Fähigkeit, neues Wissen langfristig zu speichern.

Wissen langfristig speichern - Handlungssicherheit erreichen

 

 

Dem Trainierenden steht eine Vielzahl von medizinischem und voll-interaktivem Equipment zur Verfügung.

 

Konventionelle Trainingsmethoden

Beim konventionellen Simulationstraining mit dem Einsatz von intermediate- und high-fidelity Simulatoren  ist die notwendige Diagnostik oft aufgrund der fehlenden Leitsymptome kaum möglich.

Ganz besonders die häufig limitierte Dynamik im Wechsel von Symptomen bzw. Symptomstärke zeichnen die high-fidelity Simulatoren der aktuellen Generation aus.

Die Voraussetzung für diese Form des Simulationstrainings ist die Bereitschaft des Ausbildungspersonals, das Notfallszenario (mündlich) zu beschreiben und die Auskunft zum wechselnden Zustand der notfallbetroffenen Person kontinuierlich zu geben.

Auch ist das Arbeiten mit sog. Simulationspatienten nach wie vor verbreitete Praxis. Diese Form der Simulation ist ebenfalls dadurch gekennzeichnet, dass nur sehr eingeschränkt dynamische Symptome repräsentiert werden können, Simulationspatienten nur sehr begrenzt verfügbar sind und nur mit großem Aufwand eine standardisierte Darbietung leisten können.