Entstehung i:medtasim

TriCAT entwickelte i:medtasim als Projektpartner des Programms Digitale Medien in der beruflichen Bildung (DIMEBB2) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie dem Europäischen Sozialfonds der EU geförderten Forschungsprojekt EPICSAVE (Enhanced ParamedIC vocational training with Serious games And Virtual Environmets) als „Spin-off Produkt“. Video zu EPICSAVE

 

Projektpartner waren das Fraunhofer Institut für Experimentelles Software Engineering in Kaiserslautern, das Malteser Bildungszentrum HRS, die Akademie für Notfallmedizin Hansestadt Hamburg, die Hochschule Hannover, die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg sowie die TriCAT GmbH Ulm. Dem Beirat gehörten unter anderem hochrangige Vertreter verschiedener Verbände aus Medizin, Rettungsdiensten und Krankenkassen sowie Experten auf dem Gebiet des elektronischen Lernens und der digitalen Spielewelt an.

  

 

Das Projekt EPICSAVE zählt zu den 100 innovativen Preisträgern des Jahres 2017 im Innovations-wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“. Gemäß dem Wettbewerbsmotto „Offen denken – damit sich Neues entfalten kann“ zeigte EPICSAVE, wie durch Experimentierfreude, Neugier und Mut zum Umdenken zukunftsweisende Innovationen in der Ausbildung von Notfallsanitätern entstehen können.

Stimmen zu EPICSAVE

„Das besondere an EPICSAVE ist, dass wirklich unterschiedlichen Professionen mitgemacht haben, also zusammengebracht wurden Notfallsanitäter, Mediendidaktiker und Menschen aus dem Bildungs-bereich und Techniker und es ist ein Beispiel, wie wir aus Geldern die wir im BIBB von der EU und dem Ministerium bekommen wirklich ein sinnvolles und gutes Projekt gemacht werden kann.“ 

Prof. Dr. M. Heister, Bundesinstitut für Berufsbildung

„Wir schaffen hier eine Trainingsumgebung, in der man sich tatsächlich kollaborativ, das heißt im Team, mit einer Fülle an notfallmedizinischen Bildern und auch Handlungen […] perfekt auf Fälle, die man sonst nicht erlebt oder zu selten erlebt einstellen kann.“  

Priv. Doz. Dr. med. Thomas Luiz, Fraunhofer IESE

„EPICSAVE hat einfach den Vorteil, dass man komplett in das Fallbeispiel abtauchen kann. Man hat keinerlei oder kaum Einflüsse von außen, dadurch, dass man die Brille aufhat und nur das sieht, was im Szenario relevant ist und man ist einfach mehr auf sich alleine gestellt und muss sich seiner Sache einfach sicher sein.“     

Stephanie D., Auszubildende Notfallsanitäterin, Malteser Wetzlar

„Mit dem Anspruch, die berufliche Ausbildung von angehenden Notfallsanitätern und Notfallsanitäterinnen qualitativ zu verbessern, wurde im Projekt ein praxisnahes Simulationstraining entwickelt. Das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit im Konsortium ist eine realitätsnahe, bis ins Detail durchdachte virtuelle Welt, in der lebensbedrohliche Notfälle gefahrenfrei trainiert werden können.“ 

Nadja Dietze, DLR Projektträger

„Den größten Vorteil, den ich persönlich in dieser Art Simulation sehe ist, dass es relativ einfach ist Rahmenbedingungen währen der Simulation selber zu verändern. Das Team handelt schnell, zielorientiert richtig, der Patientenzustand verbessert sich optimaler Weise, oder auch ein Team handelt eben nicht richtig oder nicht zielorientiert, nicht schnell, nicht adäquat genug, dann würde sich der Patientenzustand auch weiter verschlechtern und das kann ich mit diesem virtuellen Notfalltraining wunderbar nachstellen.“

Claus Kemp, Leiter Malteser Bildungszentrum Wetzlar

 

      

 

  Anfrage & Kontakt

Dipl.-Med.-Päd. Markus Neuberger | Geschäftsfeldleiter Medizin / Healthcare | TriCAT GmbH

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